Tonträger Reviews C-D

| Dezember 10th, 2008

THE CABRIANS – …For A Few Pussies More…
(CD, Redstar 73/Liquidator)
Diese übersexualisierten Katalanen spielen schön traditionelle Offbeat-Musik, die sie angesichts der schlüpfrigen Texte, die sich mehr als nur einmal nur um „das Eine“ ranken, zurecht als „Boss Porn Ska“ bezeichnen. Da ich trotz jahrelanger Lektüre von Blättern wie „Skin Up“, „We Dare“ und „Big Shot“ immer noch ein ungebildeter Punker mit großen Unsicherheiten bei der Unterscheidung von Ska und Reggae und dem ganzen Rest bin, freut es mich, dass das Label einen an geeigneter Stelle dahingehend aufklärt, dass es sich bei der Mucke auf diesem Tonträger um Ska, Calypso und Western Reggae handelt. Alan

CALAMITIEZ – Urban Legends
(CD, Crazy Love Records)
Das kann was. Psychobilly der härteren Gangart. Dennoch vielfältig und unterhaltsam. Die Musik stimmt. Die Texte sind weitgehend in Englisch, aber auch mal in Spanisch. Und ein gelungenes Ramones-Cover über tote Kuscheltiere. Ich bin jeder Band dankbar, welche endlich die Finger von „Blitzkrieg Bob“ und „Sheena“ lässt, davon gibt es mehr als genug. Calamitiez aber sind klasse. HH

CAMARADA KALASHNIKOV – Mans, Ment I Cor
(CD, Radikal/Siempre Contra)
Auf „Hände, Geist und Herz“ (so die deutsche Übersetzung des Albumtitels) spielen diese Katalanen flotten Punk, der durch den gekonnten Einsatz des einheimischen Holzblasinstruments „Gralla“ erheblich aufgepeppt wird. Ihre deutlich politischen Texte werden natürlich auf Katalanisch gesungen, so wie es bei linksradikalen Bands aus dieser Ecke Spaniens bekanntlich gang und gäbe ist. Damit aber auch weitere Teile der internationalen Szene die Möglichkeit haben, ihre Botschaften zu verstehen, hat man die Texte auch auf Englisch und Spanisch abgedruckt. Das Booklet ist jedoch leider ein wenig chaotisch gestaltet, so dass man einige Zeit mit Suchen verbringen muss, bis man zu jedem Songtext die entsprechende Übersetzung gefunden hat… Alan

THE CASTING OUT – Casting Out
(LP, Leech)
Eine Boysetsfire-Nachfolgeband, deren Musikstil laut Waschzettel „from Post-Hardcore to Indie-Rock“ reicht. Dementsprechend geht’s hier mal lauter, mal lauer zu, so dass man sich bisweilen an R.E.M. erinnert fühlt. Insgesamt sicher keine schlechte Musik, aber ich finde, dass sich die Platte in der Sammlung eines „Ox“-Lesers besser machen dürfte als in derjenigen eines unserer Kunden… Alan

THE CHORDS – The Mod Singles Collection
(CD, Captain Mod)
Lange ist es her, das es etwas Neues auf dem Captain Mod Label gab. Dafür kommt mit der „Singles Collection“ der Chords aber ein echter Kracher. Die Chords (produziert von Jimmy Pursey) sind nach The Jam wohl eine der bekanntesten, und wie ich finde, auch besten Band des 79er Mod-Revival. Auf dieser Collection gibt es nun endlich alle Singles (A- und B-Seiten) die die Chords je herausgebracht haben, plus 3 unveröffentlichten Versionen. Insgesamt 20 Songs die mein Herz wirklich höher schlagen lassen. Songs wie „British Way Of Life“, „In My Street“ oder „Maybe Tomorrow“ sind echte Klassiker. Für mich absoluter Pflichtstoff!! Thorsten

CIVET – Hell Hath No Fury
(CD, Hellcat)
In Kalifornien sind die vier Damen kein unbeschriebenes Blatt mehr, sondern wurden auf ihrem vorhergehenden Debütalbum von Duane Peters (U.S. Bombs) entdeckt und gesignt. Na und wie das eben so ist, wenn man’s drauf hat, dann kommt gleich das nächst größere Label. Es ist aber auch wirklich erstaunlich was für ein Brett die Frauen hier hinlegen. Das ist ganz arg rotziger und ungeschliffener Punk’n’Roll. Ähnlich einem groben Raster in einem Bildbearbeitungsprogramm, wenn einem das Bild noch zu soft ist. Großartige Vergleiche möchte ich nicht anstellen, das käme dem tätowierten Quartett nicht gerecht. Da schlag ich euch vor lieber mal reinzuhören. Aber Achtung das ist eher was für People Like You-Fans. Bocky

THE CREEPSHOW – Run For Your Life
(CD, PLY)
Gut 2 Jahre nach ihrem Debüt legt die Band um die charismatische Sängerin Sarah Sin ein neues Album nach. Ihrem Mix aus Psycho-/Rockabilly sind sie ebenso treu geblieben wie ihren Ausflügen in Richtung rasantem Punk. Klasse finde ich, dass bei der Produktion scheinbar Wert darauf gelegt wurde, die Aufnahmen nicht zu übersteuern, um den Ganzen zu viel Druck zu verleihen. So entstand eine Scheibe, die den Leuten gefallen wird, denen die Horrorpops mittlerweile zu soft und oberflächlich sind. Bei Sarah und ihren Jungs ist alles noch ungeschliffen, rau und macht genau deshalb viel Spaß. Übrigens kann man die Band ab Mitte Oktober in Deutschland und dem Rest Europas bestaunen. Wohl das Einfachste sich selbst ein Bild der Band zu machen und sich dann den Tonträger zuzulegen. Bocky

CRIMSON GHOSTS – Dead Eyes Can See
(CD, Fiendforce)
Leider verpasste ich den Vorgänger zur mittlerweile dritten Scheibe von diesen Horrorpunks. Auf Horrorpunk lässt sich die Band aber nach wie vor nur leidlich beschränken. Dafür haben sie zu viel Wumms und Metall im Blut. Das macht aber mal gar nichts, da man sich so von den vielen Misfits-Klonen distanziert und seinen ganz eigenen Sound kreiert. Dieser passt hervorragend zu den ausschließlich morbiden Texten, die vor Blut triefen und der perfekte Soundtrack zu einem hervorragenden Splatterfilm sein könnte! Diesbezüglich sollte man sich die Band vor allem live anschauen, weil die Combo wie aus einem Zombie-Film geschminkt auftritt! Ehre, wem Ehre gebührt und so liest sich die Gästeliste: Blitzkid, The Other, The Spook. So sollte klar sein, wer auf dieses Genre abfährt, kommt an Crimson Ghosts nicht mehr vorbei! Bocky

CRISIS WHAT CRISIS – Bad Toast
(CD, Friendly Cow)
Immerhin steht die Band im Promo-Schreiben zu dem Metal-Einfluss, den man nicht umhinkommt zu bemerken, wenn man wie ich eine CD von Crisis What Crisis aus Köln anhören muss. Ich hatte sie sowieso noch als eine Gruppe in Erinnerung, die sich an das Kunststück heranwagt, Melodic Hardcore mit Melodic Metal zu vereinigen, also quasi den musikalischen Spagat zwischen Skaterhose und Pudelmähne zu versuchen. Auf dieser CD, die wie alle ihre Alben auf dem hauseigenen Label Friendly Cow Records erschienen ist, gibt’s aber weniger eine konsequente Mixtur als ein Sammelsurium aus Punk, Pop und eben Strumpfhosenmetal à la Helloween, sowie einmal sogar die Art von „Ska“-Einlage, wie man sie von süddeutschen Nachwuchspunkbands und ähnlich talentierten Oi!-Combos kennt. Highlight ist der eingängige Punk-Kracher „Sweatshop Girls“; auf dem verdienten letzten Platz findet sich mit „Sweet Dreams“ (im Original natürlich von den Eurythmics) eine dieser überflüssigen Punk-Versionen SWR1-geeichter Mainstream-Pop-Klassiker, mit denen man in den 90er Jahren noch den einen oder anderen Sampler auf Wolverine Records füllen konnte. Alan

CÜNTSLER – s/t
(Demo-CD, guckst Du Myspace)
Nachdem die Exil-Düsseldorfer Ultrafair leider den viel zitierten Löffel abgeben mussten, hier nun die neue Kapelle von Tausendsassa JörKK, der natürlich den Teufel tut, irgendwas an seinem Style zu ändern, seien es der schneidige, hohe Gesang (nach wie vor ohne saarländischen Akzent…) oder eben die unverkennbaren Wortspielchen, die hier in den beiden Songtiteln „Niemandin“ und „Nestverputzer“ gipfeln. Allzu weit von UF bewegt sich die Karawane logischerweise nicht, kommt insgesamt aber etwas noisiger und kraftvoller rüber. Außerdem, und das muss auch mal gesagt werden, ist der Name einfach cooler. Was hierbei hoffentlich nicht extra erwähnt werden muss, ist die Tatsache, dass es sich bei dem „Ü“ um einen reinen Deko-Umlaut handelt (so wie bei Mötley Crüe, Blue Öyster Cult oder Müller-Westernhägen), was natürlich auf den Hahnenmist des Quoten-Amis gewachsen ist. Bekommen könnt ihr das gute Stückchen bei den Jungs selber, über Onkel Murdochs Musikbox, und zwar für umme. Und jetzt alle zusammen die inoffizielle Hymne des Saarpöbels geschmettert: Glüüück auf, Glück auf, deeer Kanzler kommt…!! Snitch

DAISY CHAIN – She’s A Boxer
(CD, Back To The Boots Records, Attack Records)
Daisy Chain aus Berlin rotzen uns minimalistischen 80er Jahre UK-Punk ans Ohr. Und da geht er auch gut rein, denn man merkt einfach, dass die Mädels und der Junge authentisch sind und es ernst meinen (oder auch manchmal doch nicht so?) und sich keine coole Punkfassade aufbauen müssen (da sie die ja schon haben, hö hö). Textlich gibt es auf ihrer zweiten Platte sowohl Politisches („At The Ausländerbehörde“), als auch Persönliches („Such A Day“). Mein Favorit ist der Song „Get Away“, in dem mit dem elenden Szeneeinheitsbrei abgerechnet wird. Sehr schöne Scheibe, und Attack ist ja eh ein Qualitätssiegel für kultigen Berliner Punkrock. chemical maze

DEADLY SINS – Selling Our Weaknesses
(CD, People Like You)
Keine Todsünde der Liedsängerin Stephanie Dougherty ist ihre frühere Tätigkeit als Gastarbeiterin bei den Dropkick Murphys. Todsünden (theologisch genauer „Hauptlaster“) gibt es derer sieben: Hochmut, Geiz, Genusssucht, Zorn, Selbstsucht, Neid, Trägheit des Herzens/des Geistes. Die Bostoner Band sind fünf Peoples: Steffie, drei andere und Billy Brown, der Gitarrist, der auch schon mal ein Lied singt. Jedes Bandmitglied bringt sich und seine musikalische Vorgeschichte voll ein. Deutlich wird dies für mich vielmehr durch die unterschiedliche Anlage der einzelnen Stücke, als durch eine Verschmelzung zu einem (neuen) Sound. Geboten werden zwölf Punkrock-Stücke unterschiedlichster Couleur: von schnell über Haudruff und Hardcore zu rockballadig und wieder zurück zu Abgeh. Verkaufte Schwächen? Nö, nicht unbedingt. Alles keine Sünden, jedoch auch nichts wofür ich sündigen würde. Mein Seelenheil ist mir wichtig, denn ich möchte in den Himmel – zu Elvis! Captain Mocker

DEMENTED ARE GO – Live And Rockin’
(CD, Anagram Records/Cherry Red Records)
Das erste Live-Album von Demented Are Go, „Live And Rockin’“, das 1990 von Link Records aufgelegt wurde, ist jetzt bei Anagram wieder veröffentlicht worden. Es gibt sieben Live-Alben (davon eine auf Anagram/Cherry Red) plus einige Live-DVDs von Demented. Braucht diese Neuauflage irgendjemand? Wahrscheinlich nicht. Interessant ist die CD allenfalls, weil Demented Are Go zur Zeit der Originalaufnahme, zwischen „Kicked Out Of Hell“ und „Orgasmic Nightmare“, wie so oft, mal wieder am Ende und vor dem Auseinanderbrechen waren. Für absolute Fans und für alle, die noch keine anderen Live-Scheiben von Demented haben. Ja, nun. Igor Frost

DEMENTED ARE GO – The Day The Earth Spat Blood/Go Go Demented
(CD, Anagram Records/Cherry Red Records)
Anagram Records sei Dank! In der erfolgreichen „Psychobilly Collectors Series“ werden von Anagram einige wichtige und einige unwichtige oder auch eher mittelprächtige Psycho-Alben wieder aufgelegt. „The Demon Teds“ ist mittlerweile das dritte (auch in der Band-Diskographie dritte) Demented-Album (ohne DVDs, Live-Alben oder Best Of), das bei diesem Label neu aufgelegt wird. „The Day The Earth Spat Blood“ ist ein Quasi-Side-Project von Demented als „Demon Teds“, die sich 1989 prinzipiell nicht von den eigentlichen Demented unterschieden. Demented ist halt Demented. Ob Demon Teds oder sonst was draufsteht. So weit so unklar. Als Bonus gibt es das Live-Album „Go Go Demented!“ mit auf der CD. Kann man nix falsch machen. Igor Frost

DESTROY EVERYTHING – Freedom Of Speech Means Talk Is Cheap
(CD, Tent City Records)
Die Alt-Herren-Combo Destroy Everything (dabbicher Bandname) kommt aus Chicago und verbindet laut Beipackzettel Früh-80er Midwest Hardcore mit den hymnischen Melodien des 70er-Punk wie er in London beliebt war und mischt ihn noch mit Southern California Skatepunk. So weit, so gut. Hört sich ja nicht unbedingt schlecht an. Aber: Es fehlt der letzte Kick. Keine Ohrwürmer. Langweilig. Plakativ. Verschwurbelte Texte. Ein peinliches Bandfoto im Booklet im ohnehin uninspirierten Artwork eingebettet. Ich glaube fast, da hat jemand vergessen rechtzeitig aus dem Zug auszusteigen. Lemminghaft dem Abgrund entgegen. Musikalisch zwar gar nicht mal soo schlecht und uninteressant, wie man jetzt denken könnte, aber braucht man so was wirklich? Nein, absolut nicht. Ach Gott, neee. Alternde Punks sind schlimm. Ich weiß, wovon ich spreche! Obnoxious

THE DETECTORS – Twentyone Days
(CD, True Rebel)
Genau wie auf der erst kürzlich erschienenen Debüt-7“ der Neumünsteraner gibt’s auch auf ihrem ersten Longplayer die volle Ladung Geldbeutelkettchen-Streetpunk Marke Voice Of A Generation, Bombshell Rocks etc. Sie haben aber durchaus auch einiges an politisch engagierten Texten auf Lager, was vielleicht erklärt, dass ich hier nicht nur zusätzlich einen Schuss District, sondern auch Anti-Flag herauszuhören meine. Was soll ich sagen – mir geht diese Art von Musik letztendlich einfach nur zum einen Ohr rein und zum andern wieder raus… Alan

DISCIPLINE – Old Pride, New Glory
(Do-CD, I Scream)
Hier liegt kein neues Album der niederländischen HC-Formation vor, sondern das ist eine Tribute-Platte an ihre Idole. Klar werden hier Tracks von Agnostic Front, Cro Mags, Sheer Terror oder Slapshot gecovert, aber unter den insgesamt 30 Titeln befinden sind auch Oi!-Klassiker von Business, 4 Skins, Blitz und Cock Sparrer im neuen Gewand. Am witzigsten finde ich jedoch die HC-Umsetzung von solchen Songs wie „We’re Not Gonna Take It“ von Twisted Sister oder „No More Heroes“ von den Stranglers. Wie man herauslesen kann, handelt es sich um ein nettes Lebenzeichen von der Band rund um den fleischgewordenen Hooligan Joost. Unter‘m Strich bleibt jedoch die Frage, ob sich die Anschaffung wirklich lohnt, man sich die Zeit bis zu einem neuen hauseigenen Album verkürzen will? Bocky

DOME LA MUERTE AND THE DIGGERS – s/t
(CD, GoDownRecords/Radar)
Sehr 60er-orientiert. Viel Mundharmonika. Da hat wohl eine Band eine ganz große Vorliebe für die Fuzztones, so mein Geistesblitz. Und ein Blick auf’s Cover bestätigt das dann auch: Guest musician (vocals, backing vocals and harp): Rudi Protrudi. Aha. Trotz dieser Unterstützung klingen Dome… signifikant nach einer Nachäfferei. Wie die Fuzztones ohne Fuzz. Legt am Besten eure Füße unter den eigenen Tisch und nicht unter den des Herrn Protrudi und dann kann das zweifellos was werden. HH

DOWN AND AWAY – Set To Blow/Make It Better
(CD, Mad Butcher Classics)
Für mein Review zur letzten Scheibe der Band aus Schweden – „To Serve And Protect“ – bekam ich von einem Fanziner-Kollegen bitterböse Schelte, weil ich das Album seiner Meinung nach nicht gehört hatte und darum eine oberflächliche Kritik geschrieben hatte. Wie dem auch sei, kann ich einfach nur bekräftigen, dass sie ’ne astreine Punkrock-Kapelle sind, die es wunderbar versteht schnörkellose, nach vorne treibende Tracks aneinander zu reihen. Klar gibt’s beim vorliegenden Material ’nen Unterschied. Die Aufnahmen sind aus den Jahren 2002 und 2004. So finde ich, klingen sie etwas ungehobelter, gehen noch etwas rauer zur Sache. Um den Vergleich etwas zu verdeutlichen, wer den Werdegang von Frontkick kennt und mag, sollte seine Lauscher in diese Richtung ebenfalls spitzen. Bocky

THE DYNAMITE – Corrupted Sound Waves
(CD, Klownhouse Reckordz)
Tonight it’s gonna be hectic, let’s rattle, let’s roll! The Dynamite gehen vielleicht nicht wie selbiges los, aber knattern schon fein, wie eine Salve Chinakracher zwischen die Beine einer Horde Punkjerks geworfen. Yeah, und genauso geil-ungelenk mag man sich dazu auch bewegen. Der gemeine sadistische Cowboy schießt dir vor die Füße und schreit „TANZ“ und das machst du dann auch, debil grinsend. Inhaltlich interessant, ohne Klischeemassaker kommen die Texte persönlich und politisch rüber. Ich kann mir den Vergleich mit der Jello Biafraesquen Stimme auch nicht sparen, dazu geben drei Akkorde den Ton an. Klingt als würden vier Schweden 1977 Urlaub in London machen. Dennisdegenerate



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