Tonträger Reviews M-P

| Oktober 3rd, 2008

 

MACHINES – s/t

(Selfburner Rom-Demo, the-machines.com)

Yo, die Machines gründeten sich 1977 in England und sind seit dem oder jetzt wieder im Proberaum und auf der Bühne. Auf die Bühne wollen sie auch in Deutschland. Das ist dann auch schon der Sinn dieser Promo-CD. Warum die Pub-Nasen das Teil dann nicht gleich an Kneipen schicken, ist mir unklar. Zwei Songs sind ganz in Ordnung. Ramones-Style, zwischendurch ’ne New York Dolls-Rock’n’Roll-Gitarre und en bisken Damned-Gesang. Die Welt wird nicht neu erfunden, an die Originale langt es nicht ran. Die drei weiteren Songs sind eher Pub-(Nasen)-Rock. Promo genug.   Captain Mocker

MAD SIN – 20 Years In Sin Sin…

(CD, People Like You)

Deutschlands größte Psychobilly-Band feiert Geburtstag und lässt die ganze Welt mit ihrer aktuellen Geburtstagsscheibe teilhaben.  Wow, 20 Jahre… die sind ja fast so alt wie ich…. 

Was soll ich sagen? CD Nr.1, das Studioalbum, ist superb, selbst nach zigfachem Hören, gibt es keinen Song der mir auf den Sack geht und CD Nr. 2 ist ’ne Liveaufnahme aus Hollywood (mit zwei Bonusvideos vom With Full Force-Festival ’06). Es überläuft einen richtig, wenn im Intro die Band anmoderiert wird und die Amis schreien als stünde plötzlich Elvis persönlich auf der Bühne. Die Quali der Liveaufnahme ist ebenfalls exquisit. Saubere Arbeit. Kaufen! Bitte!   Jasmin

THE MALADRO!ITS – Make The World Kaputt!

(CD,  Hans-Mägerlein-And-The-Pfüüschtverteiler-Records)

Dieser 77er Punksound im Stile der Shocks, Briefs etc. ist ja zurzeit ganz schön im Kommen. Stört mich aber gar nicht, ganz im Gegenteil. Und wenn dann noch Bands wie die Schopfheimer Maladro!ts wissen wie man Hits schreibt dann ist das natürlich umso besser. Textlich geht’s bei den (leider nur) vier Liedern um Themen wie z.B. Liebeskummer, Plastic Girls oder Emos. Gefällt!   Jasmin

MAY THE FORCE BE WITH YOU – Discometal Youth EP

(CD, Horror Business)

May The Force Be With You kommen aus dem Ruhrpott. Ihre Wurzeln liegen unter anderem im Hardcore, auch wenn auf dieser Scheibe definitiv der Metal-Sound die Oberhand hat. Die Gitarren fräsen im Metal-Style und die Drums sind mit ordentlich Amphetamin aufgepumpt und haben diesen maschinellen Sound wie man ihn auf vielen neueren Metal-Scheiben hört. Der Sänger klingt schön dreckig und wird stellenweise von schönem, emo-mäßigem Gesang kontrastiert. Erinnert ganz entfernt an Yaphet Kotto. Die Jungs haben viel Spaß bei dem was sie tun und man hört es der Musik auch an, deshalb sollte jeder, der was mit Metalcore im Entferntesten anfangen kann, hier mal reinchecken.   Ralf


MEMPHIS CREEPS – Frustration & Lies

(MCD,  HYPERLINK „mailto:mental-gyros@web.de“ mental-gyros@web.de)

Wow, was für ein Namedropping auf dem aufwändigen Begleitschreiben. Die Band selbst  beruft sich auf solche Kaliber wie Poison Idea, Sonics (bitte wo?), Oblivians, AC/DC, natürlich Motörhead und Memphis überhaupt. Angeblich hat das Ox sie mit GG Allin, Antiseen und Murder Junkies verglichen. Plastic Bomb spricht von Scum Punk Rock. Kann alles sein, kann alles auch nicht sein. Mir scheißegal. Mit zehn Bier im Kopf und live würde ich mir vor Begeisterung wahrscheinlich die Kleider vom Leib reißen, aber das mache ich bei zehn Bier immer. Auf Konserve und gerade mal beim vierten Bier angelangt wird mir fast schon langweilig. Schon hundert Mal da gewesen. Zu dünn produziert. Aber immerhin erschienen auf dem bandeigenen Label. Ich geh jetzt kacken.   Obnoxious

 

THEE MERRY WIDOWS – The Devil’s Outlaws 

(CD, People Like You)

Aus ihrem Faible für Russ Meyer machen die fünf Frauen aus Kalifornien keinen Hehl und widmen ihm zu Ehren quasi ihr Cover im Stile von „Faster Pussycat, Kill, Kill“. Diesen Charme versucht die bisher einzig vollständig weibliche Psychobillyband auch sonst zu versprühen. Ob das im Falle der Sängerin und Ex-Burlesque-Tänzerin Miss Eva van Slut funktioniert, soll jeder für sich entscheiden. Musikalisch jedoch kann man sich da sicherlich eher einigen. Die 10 Songs sind ein gelungener Mix aus Psycho, Surf und Horrorpunk. Zusammen mit dem Style der einzelnen Bandmitglieder entsteht wirklich etwas ganz eigenes mit einer hübsch schmuddeligen Atmosphäre!   Bocky

MISFORTUNES – This Is Hell

(CD, Trustkill/SPV)

Misfortunes spielen melodischen, straighten Hardcore à la Comeback Kid und Co. Im Musik-Blätterwald wird immer wieder das Aussterben dieser und jener musikalischen Richtung angekündigt und tatsächlich geschieht es dann genausowenig wie bei Elvis oder den Dinosauriern. Gut, die letzten stehen nur blöd in irgendwelchen Museen herum. Den Misfortunes wird das sicherlich nicht passieren. Eine Band, die derart gelungenen Hardcore knüppelt, gehört auf die Bühne, um einen Moshpit zur totalen Erschöpfung zu treiben – und nichts anderes. Nach dem Band-Debüt „Sundowning“ bezeichnete das Kerrang!-Magazin die Misfortunes als „Band To Watch For 2008“. Das Magazin kannte ihr neues Album „This Is Hell“ noch nicht. „This Is Hell“ ist die konsequente Fortsetzung des Vorgängers: hartes, brutales Geknüppel, angepisste Shouter, bewusst eingesetzte Melodiebögen und dazu ausreichend musikalische Eigenständigkeit. Wer auf richtigen Hardcore (und nicht diesen Emo-Scheiß) steht, kommt an dieser Band nicht vorbei.   Igor

 

MONDO GUZZI – The Holy Nothing

(Heiße Luft)

Mondo Guzzi haben nichts Neues veröffentlicht, aber auch das ist wieder super gelungen.   HH

 

MR. BLUE – Free Born Man

(CD/LP, Sunny Bastards)

Ahhh ja, die legitimen Erben der Waltons bieten hier eine nette Mixtur aus Rockabilly und und Cowpunk, der im Titel versprochene Street-Country kommt mir zwar etwas zu kurz (bis auf ein John Denver-Cover), aber ansonsten macht die Platte rundrum Spaß. Lieblingsstück von AndiSocial: Das Cover von „Little Ole Wine Drinker Me“, ich weiß allerdings beim besten Willen nicht, von wem das Original ist… Jerry Lee Lewis vielleicht?? Beim genaueren Hinsehen gibt’s hier ’nen Haufen Coverversionen, und natürlich darf auch das unvermeidliche Cash-Cover nicht fehlen. Hier gibt’s allerdings Abzüge in der B-Note: „Ring Of Fire“ ist eindeutig ein No Go-Area, wie der aufgeklärte Anglophile sagt. Aber ansonsten ein schönes Stück Plastik!!!   AndiSocial

 

NEIN NEIN NEIN – Endstation Bullshit

(MCD/7“, Twisted Chords)

Nein Nein Nein kennen und mögen die meisten von euch bestimmt mittlerweile, jedenfalls will ich das für euch hoffen. „Powervoller, wütender und hochgradig angepisster deutschsprachiger Punkrock, der seinen eigenen Weg geht […] Der erhobene Mittelfinger gegen den ignoranten Teil der eigenen Szene und die stumpfe Bierseligkeit, dazu Songs über erlebte Alltäglichkeiten und Beziehungen.“ (Das klaue ich jetzt einfach mal so aus dem Beipackzettel, weil ich es treffender auch nicht formulieren könnte). Die MCD mit 6 Songs in 9 Minuten läuft hier seit Stunden in Dauerschleife und ich wage zu bezweifeln, dass heute noch eine andre CD den Weg in meinen CD-Player finden wird.   Jasmin

NI JU SAN – Schoenen Gruss

(CD, Nix Gut)

Gut produzierter, abwechslungsreicher Deutschpunk mit Sozialarbeiter-Touch.   Richard

NO USE FOR A NAME – The Feel Good Record Of The Year

(LP/CD, Fat Wreck)

Seit ich sie kenne, ist die Band um Tony Sly meine Zweitlieblingsband (nach NOFX) auf Fat Wreck. Schöner Sing-a-long-Melody-Punk, der irgendwie nie langweilig zu werden scheint, selbst nach 8 Scheiben und 21 Jahren nicht. Das neue Album ist mal wieder ein kleines Meisterwerk: Wie immer gibt’s abwechselnd typische melodische Punkrocksongs und schöne Akustiknummern, welche wie gewohnt keineswegs schnulzig oder unpunkrockmäßig rüberkommen. Der Titel ist Programm und gleichzeitig ist „The Feel Good Record Of The Year“ eine der besten NUFAN-Scheiben ever. Mal wieder gibt’s beim Kauf der LP die CD gratis dazu.   Jasmin

NOFX – They’ve Actually Gotten Worse Live

(CD/Double LP, Fat Wreck)

Nach dem ’95 erschienenen „I Heard They Suck Live“-Album hier nun die zweite Live-Scheibe der Punkrockgötter NOFX. Und von wegen they’ve gotten worse – das stimmt absolut überhaupt rein gar nicht! Wenn es ’ne gute Live-Band gibt, dann NOFX. Konzerte von ihnen sind jedes Mal wieder ein kleines Highlight, immer andre Songs, andre Sprüche und ’ne andre Party – macht einfach immer wieder Spaß. Deshalb sei euch diese Scheibe ans Herz gelegt, auch wenn sich die meisten der darauf enthaltenen Lieder bereits in anderen Versionen auf andren Tonträgern in eurem Plattenschrank befinden. Für die Aufnahme haben die 4 Kalifornier drei Nächte in Folge im Slim’s in San Fransisco gespielt. Auf der Platte befinden sich die besten 24(!!) Songs und die besten Sprüche der drei Abende. Empfehlung: Kauft euch die LP, dann bekommt ihr nämlich als Bonus die CD für lau dazu.   Jasmin

 

NOTAUSGANG – Endlich wieder

(CD, 808 Records)

Mit einem schönen Popelgitarrensolo wird gleich im Opener „Helden“ eine musikalische Meßlatte gesetzt, die im Weiteren konsequent unterlaufen wird. Fun-Punk ohne Fun, der bewusst auf neumodischen, technischen Remaster-Schnick-Schnack verzichtet. Nicht nur deshalb klingen die hier versammelten Notausgang-Werke genau so scheiße wie bereits zwischen 1989 und 1994. Da sind sie nämlich allesamt zum ersten Mal erschienen. 1993 sogar auf BMG Ariola (Schweiz) – möge Internetdownload solchen BigMusicGeistern, die einst bestimmen wollten, was zu hören sei, einen langsamen Tod durch die Hintertür bescheren.   Captain Mocker

NUKE STRIKE – Nuke Strike Punx

(CD, www.nukestrike.de)

Nett anzuhörender Streetpunk ausm Pott. Auf Dauer etwas eintönig, aber wer Krum Bums ganz oben auf seine Linkliste gesetzt hat, kann kein schlechter Mensch sein. Weitermachen!   Zechi

 

THE OFFENDERS – Hooligan Reggae

(CD, Conehead Records)

Der Titel des Debut-Albums der Offenders aus Italien verspricht hier zwar Reggae, gespielt wird aber eindeutig 2Tone Ska. Das finde ich zwar irgendwie schade, da ich mich auf Skinhead Reggae eingestellt hatte, aber sie machen das Ganze nicht so schlecht, dass es mich nerven würde. Im Gegenteil, ich finde die CD recht unterhaltsam und Liedtitel wie „Rudeboys In A Dancefloor“, „Police Oppression“ oder „Coventry Rebels“ zeigen zumindest dass man weiß, wovon man spricht. An Orgelspiel wird auch nicht gespart und die bei vielen modernen 3rd Wave Ska-Bands so nervigen Bläser gibt es auch nicht. Das ist Ska in guter 2Tone-Tradition. Insgesamt 13 Songs, die man sich echt gut anhören kann und live bestimmt für Stimmung sorgen.   Thorsten

OIRO – Vergangenheitsschlauch
(CD, Flight 13)
Als die Düsseldorfer vor einigen Jahren als „Mofapunks“ begannen, fand ich sie richtig klasse. Nicht, dass ich sie mittlerweile nicht mehr mag, bloß Turbostaat und Düsenjäger sind halt schon ’ne Nummer besser. Trotzdem haben die 14 Songs ihre ganz eigene Note, man will niemanden kopieren oder nacheifern. Sprich das ist schon sinniger deutscher Punkrock, mit viel Biss und Ironie an den richtigen Stellen. Ärgerlich finde ich nur, zumindest bei der CD, die Umsetzung des Artworks. Die Schrift ist in der Größe denkbar schlecht gewählt, wildes Gekrakel, das man nicht lesen kann. Schade eigentlich, doch zum Glück gibt’s noch das gute, alte Vinyl!   Bocky

DIE ORALAPOSTEL – Klassenarbeit (1A Kinderpunk)

(CD, www.die-oralapostel.de)

Hmm…, auch ohne die CD ins Abspielgerät geschoben zu haben, lässt sich einiges über diese Band schreiben… Zunächst sticht das auf den ersten Blick kreative Artwork des Covers in Form eines DIN A 5 Schulhefts ins Auge. Nette Idee! Das war’s dann aber leider auch schon an positivem Feedback. Textzeilen wie „…habt ihr schon gehört, meine Freundin kann mich nicht verstehen, ich weiß ihr seid empört, ich sag sie soll kochen, doch sie versteht mich einfach nicht, ich sage ich will ficken, doch dann macht sie unten dicht…“ können ja eigentlich (hoffentlich!) nur irgendwie ironisch gemeint sein oder irgend eine wie auch immer geartete „tiefsinnige“ Kritik enthalten, aber wie das alles denn wirklich gemeint sein soll, hätte ich dann doch ganz gerne mal erklärt bekommen… Und von solchen merkwürdigen Texten gibt’s auf der CD zuhauf. Ganz davon abgesehen, dass keiner der Texte wirklich intelligent oder auf irgendeine Art innovativ daherkommt, ist das für mich große sexistische Scheiße! Nachdem ich mich dann doch dazu durchgerungen habe die CD anzuhören, verändert sich der bisher gewonnene Eindruck kaum… Die Selbstbezeichung „1A Kinderpunk“ beschreibt die Musik ziemlich genau. Alles in allem klingt das nach relativ belanglosem Deutschpunk à la (frühe?) Planlos o.ä.   Zechi

 

PESTPOCKEN – Kein Ausweg

(CD, Maniac Attack)

Deutschlands dienstälteste und bekannteste Stachelpunks bringen es nach über 10 Jahren fertig, nun endlich ein komplettes Album abzuliefern! Wie erwartet geht es ruppig, räudig und aggressiv zur Sache, egal ob da nun Andrea oder Danny abwechselnd das Mikro gegen die Gitarre tauschen. Was ihnen musikalisch hörbar gut tut, ist der zweite Sechssaiter, den es seit einiger Zeit gibt. Textlich geht die Band jedem an den Hals und weiß auch, die eigene kleine Welt gehört dazu! Das ist deutschsprachiger Anarcho-HC-Punk, wie er sein muss: Ehrlich, fordernd und direkt auf die Stirn. Wenn ein Album zudem noch gut aufgemacht ist, dann stimmt das Gesamtwerk bis ins letzte Detail. Super Platte von klasse Leuten, über die viele zu schnell urteilen ohne sie zu kennen. Wie dem auch sei, „die Schonzeit ist vorbei“!   Bocky

THE PIETASTERS – All Day

(CD, Indication Records)

Die Pietasters aus Washington DC sind für mich eine der genialsten aktuellen Bands im Ska-Sektor. Vor allem ihre unglaubliche Vielseitigkeit traditionelle Skinhead-Musikstile wie Northern Soul, Ska, Rocksteady und Reggae perfekt wiederzugeben. Die Jungs zeigen eindeutig wo ihre Wurzeln liegen, nämlich bei Labeln wie Trojan, Motown und Stax. „All Day“ macht da keine Ausnahme. 14 Songs, bei denen der Sound so authentisch klingt, als wären sie aus den Sixties. Hier wechseln sich geniale Ska-Songs, wie z.B. „Don’t Wanna Know“ ab mit Northern Soul-Stompern wie dem Kracher „Keep On Lyin“. Da zuckt das Tanzbein! Dem nicht genug gibt’s auch noch eine schöne Portion Reggae und Rocksteady dazu, wie bei „Dream Of You“, „Listen To Her Heart“, „Oolooloo“ (absolut Skinhead Reggae-tauglich!) oder „G to F“. Eine astreine Dub-Nummer „Sketch Dub“ und (Achtung!) ein Hammer-Garage Beat-Song: „So Long“ machen „All Day“ zu einem absolut gelungenem Album. Digipack. Kaufen!!!   Thorsten

LOS PLANTRONICS – Rancho Notorious

(CD, Cargo)

Los Plantronics surfen sich durch einen imaginären Italowestern. Sehr genial. Instrumentals, Mariachi, Link Wray, Fuzz, Ennio Morricone, Garage, Twang, Clint Ramone Eastwood. Eine großartige Platte. Atmosphärisch. Immer wenn ich sie höre, überkommt mich der Wunsch, mich in so ein seltsames rundes Dornengebüsch zu verwandeln und so die Straße entlang zu rollen.   HH

POISON IVVY – Out For A Kill

(CD, Crazy Love Records)

Im Jahr 20 ihres Bestehens haben Poison Ivvy ihr viertes Album veröffentlicht. Dennoch vermeide ich es jetzt, naheliegende Stereotype über die Bewohner des Landes Schweiz vom Stapel zu lassen. Zur Musik von Poison Ivvy würden diese auch nicht passen. Diese ist nämlich ganz anders: schnell, kraftvoll, melodiös – Power, Punk & Rock’n’Roll. Als Vergleich könnte ich jetzt noch abschließend Peter Pan Speedrock anbieten, aber Poison Ivvy gibt es ja schon länger. Also klingen Peter Pan Speedrock wie Poison Ivvy. Egal, die Platte ist vom Feinsten…   HH



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