Reviews 1

| Januar 1st, 2006

30.000 KOLLEGEN – HH Punk Rock Serie Vol. 8
(7“, Klartext Records)
Und weiter geht’s im Hause Klartext mit dem Support der eigenen Szene vor Ort. Recht hat er auf alle Fälle. Die Auflagen sind immer stark limitiert – 300 Stk. – was die Teile sicherlich sehr begehrt macht. Doch dieses Mal scheint nicht nur das eine Label produziert zu haben, sondern noch neun(!) andere. An sich keine schlechte Idee, denn so kommt das Teil gut rum und wird auch bald ausverkauft sein, sofern es das nicht schon lange ist. Wer wissen möchte wer da alles die Finger im Spiel hatte, legt sich die Single einfach zu. Aber nicht nur das braucht der Grund zu sein, denn auch die vier Songs der Hansestädter könne sich wieder sehen lassen. Straighter Punkrock mit deutschen Texten, ohne peinliche Ausfälle. Herausragend an dem Werk sind meiner Meinung nach das Cover (junge Normalos annem Tisch innem Café und im Hintergrund explodiert ne A-Bombe) im Bezug auf das zweite Lied „Milchcafeszene“. Bocky

7er JUNGS – One Pride Fits All
(CD, Sunny Bastard)
Oh jesses, was’n das? Vom musikalischen her gesehen ist das ein astreines OI!-Skin Produkt, das sich in der Tat sehen lassen kann. Die Mucke treibt schön nach vorn, hat nette Melodien und auch hie und da ’nen Sing-a-long. Ansonsten frag’ ich mich allerdings was sich der Markus, der nebenbei noch das Skin-Zine „Bezirk 7“ macht, sonst so gedacht hat. Nicht nur der Titel des Albums und die Texte, die sich ähnlich verhalten, versprechen nichts neues, sondern sind eher ziemlich ausgelutscht oder gar peinlich. Da geht’s mal um Schlägereien, dann um den Skinkult, danach um die Working Class, der man stolz angehört und wieder um den Skinkult. Doch ehrlich gesagt habe ich auch nichts großartig Innovatives erwartet. Vielmehr ärgern mich die Bonussongs. Da werden nämlich zum einen zwei Songs („Poseur“, „Combat 84“) der eindeutig rechtsoffenen Band Combat 84 („blablabla, down on my knees with a gun in my neck, it’s better to be dead than red“) gecovert! Zum anderen ein Song der klaren Antifaschisten The Oppressed („We’re the hooligans“). Wie passt denn das zusammen? Mir komplett unverständlich, wie man direkt aufeinander folgend solche Songs bringen kann! Zwar sagen C 84 heutzutage sie seien auf gar keinen Fall Faschos, aber die Sache mit dem tollen Spruch bleibt trotzdem offen!? Bocky

ACHTUNG SPITFIRE SCHNELL SCHNELL!! – What’s Up
(7“, Decent Records)
SixtiesTrashBeatGarageSoulPunk at its finest!!! Zu dieser tollen 7“ kann man den Jungs von Achtung Spitfire Schnell Schnell!! eigentlich nur gratulieren: Super, alles richtig gemacht. Mal ganz abgesehen von dem wunderbaren Coverartwork und dem knallroten Vinyl, besticht die Single durch drei mitreißend garagesoulige Songs, die den nötigen Drecks-Trashfaktor nicht vermissen lassen und die verschiedenen Facetten der spitfireschen Schaffenskraft offenbaren. Wobei die Gewichtung der musikalischen Zutaten von Lied zu Lied schwankt und das tanzende Volk den körpereigenen Bewegungsablauf neu justieren muss, aber garantiert nicht aus dem Arschwankeln heraus kommt. Da steckt wirklich Herzblut drin. Meine Hochachtung! Die Single ist tatsächlich auf 500 limitiert und handnummeriert und könnte es damit in gewissen Kreisen (Ü 30, denn man braucht schon eine gewisse Reife für diese Art von Musik!) vielleicht sogar zum Sammlerobjekt schaffen. Amen. Obnoxious

ALICE D. – Revolution weltweit
(CD, www.Alice-D-Punk.de)
Oha, eine Mischung aus Die Ärzte und Punk. Punk mag ich. Für Die Ärzte bin ich zu alt. Eigentlich war ich für Die Ärzte immer schon zu alt. Und so stehe ich mit zweigeteilten Gefühlen vor dieser CD. LeutInnen die aber Punk und Die Ärzte edel finden, können sich an Alice D. doppelt freuen. Das ist doch schön, nicht wahr. Aber ein Lied wie „Afghanistan Airlines“ haben sich Die Ärzte noch nicht getraut. A.D. – D.A. = 1 : 0. HH

ALPHA BOY SCHOOL – s/t
(CD, Dirty Faces)
Was ist denn das? Ska auf einem Punkrock-Label! Gut ich gebe es zu, die Alpha Männchen haben es verdient einem breiteren Punkrock-Publikum vorgestellt zu werden. Ihr 80er Jahre-Ska, der mich in Auszügen an The Braces, The Hotknives oder Loafers erinnert, kann was. Das Cover, eine 70er Jahre-Tapete im Weichzeichner, sollte euch nicht abhalten, hinein zu hören. Richard

ANGEL CITY OUTCASTS – Let It Ride
(CD, People Like You)
Als erstes erinnerte mich der Name an die vor sechs oder sieben Jahren gehypten Dead City Rebels. Musikalisch kommt das auch einigermaßen hin. Ist halt so hektischer Street Punk’n’Roll mit mächtig Hymnen und ein paar Einflüssen aus Rockabilly und Country, die aber kaum zu hören sind, weil die fünf Jungs aus (der Bandname lässt es vermuten) LA, ihre 9 ½ Songs in einem Tempo runterreißen, dass einem Hören und Sehen vergeht. Erinnert teilweise sehr an Rancid, aber auch mal an die Mad Caddies. Stutzig wurde ich aber bei dem Song „Popeye in Afghanistan“, der mich zu einer Internet-Recherche veranlasste. Und tatsächlich, was zu diesem Song in einem Interview erzählt wurde, rollt mir tatsächlich die Fußnägel hoch. Die Band ist unpolitisch, hält Michael Moore für einen verschwörerischen Linksextremisten, der Gitarrist verehrt Veteranen aus allen Kriegen und liebt „War Songs“. Das Schlimme ist, dass angeblich 99,9% ihrer Fans das Lied gut finden. Durchgoogeln lohnt sich. Also: musikalisch eigentlich ganz okay, aber ansonsten hochgradig gequirlte Scheiße. Was hat sich PLY bloß dabei gedacht? Obnoxious

Anti-Nowhere League – Kings & Queens
(CD, Captain OI!)
Einiges schmeckt aufgewärmt besser als frisch gekocht. Bei den meisten Sachen verhält sich aber gerade umgekehrt. Worauf ich hinaus will brauche ich nicht weiter zu erläutern. Ob die Punkwelt ein neues ANWL-Album gebraucht hat sei dahin gestellt. Sicherlich aber keines dieser Qualität. Sänger Animal macht 12 mal den bösen Buben und keine Sau will’s wissen. Ich auch nicht. Bocky

BELFEGOI – Az ördög nem alszik!
(CD, Belfegoi Records)
Die ungarische Band aus der Nähe von Budapest bietet uns einen rauen Streetpunk in einer Sprache, zu der ich wohl nie einen Zugang bekommen werde. Gabor, ein alter Hase in Sachen Punkrock und ein guter Kollege, hat schon das „Root for Boots“-Fanzine und den gleichnamigen Mailorder ins Leben gerufen. Jetzt spielt er Gitarre bei Belfegoi, was so viel heißt wie „ein Oi! Teufel zu sein“. 10 Titel, davon zwei Cover, eins von Cock Sparrer und eins von Sham 69 – nur damit ihr wisst, welche ihre musikalischen Vorbilder sind. Da ich auch kein Fauler bin und die Ungarn zu Besuch kommen wollten, habe ich für sie ein Konzert organisiert. Mit Kateter (zu deren neuer Platte gibt es auch ein Review) haben sie auf unserer heimischen Bühne alles gegeben und unser verwöhntes Publikum hat sie abgefeiert. Recht so! Richard

THE BLACK HALOS – Alive Without Control
(CD/LP, People Like You)
Obwohl das schon das dritte Album der Truppe aus den USA ist, habe ich von denen noch nie etwas gehört. Aber wahrscheinlich ist das genau der Grund. Schließlich erspielen sich viele Bands erstmal ihre Lorbeeren im eigenen Land, bevor sie es verlassen. Das Quintett setzt eindeutig auf heftige Gitarren und rockt gut vor sich her. Allerdings hat das mit Punk nicht so viel zu tun. Sondern die Band verschreibt sich eher dem Rock. Trotzdem gefällt mir die Platte recht gut und ich habe sie auch schön des öfteren gehört. Denn es wird auf unnötige/unpassende Soli verzichtet und man beschränkt sich auf’s Wesentliche: Schneller Rock mit Punkattitüde. Außerdem ist die Stimme des Sängers schön verraucht und versoffen. Mir läuft die Scheibe gut rein und macht Lust auf mehr Bier, Schnaps, etc. Wer also gerne trinkt und sich dabei prächtig unterhalten lassen will, kann hier nichts falsch machen. Bocky

Bloodsucking Zombies From Outer Space –
A Night At Grand Guignol
(CD, Fiendforce Records)
Wirklich sehr schön aufgemacht ist dieser Digipack der Österreicher. Auf dem Cover ist eine Szene, wie aus dem vor 43 Jahren geschlossenen Pariser Horrortheater Grand Guignol, nachgestellt. So kann sich wohl auch jeder vorstellen um welche Art Musik es sich handelt: Hochwertiger Psychobilly. Um der Musik und dem Cover gerecht zu werden, so hat man sich auch ordentlich ums Album im Gesamten gekümmert. Es hat eine Spielzeit von über einer Stunde bei 17 Songs. Dementsprechend lang sind die Lieder. Sehr gut finde ich die, in den Longplayer eingearbeitete Geschichte „The Fairy Tale Of Billy The Butcher“ (Tracks 4-7). Darin wird ein „etwas“ gestörter Junge beschrieben und dessen Lebenslauf. Ansonsten beschäftigt man sich gewohnt mit Monster, Mumien und Mutationen aller Spielarten. Für meinen Geschmack ist die CD leider etwas zu lange. Abschrecken sollte das aber niemanden, denn einzig beim Booklet hat man sich keine all zu große Mühe gemacht. Aber sonst für Fans dieses Genres ein unbedingtes Muss. Bocky

BLUTKEKS – s/t
(Demo-MC, No More Music, 4Euro+Porto)
Blutkeks, der Name kommt nicht von ungefähr. Deutschsprachiger Prügelpunk, der daher kommt wie ein ausgekotzter TBC-Würfel. Hmm, lecker. Bei dem Tape handelt es sich um die Demo-Aufnahmen aus dem Proberaum, was aber soundtechnisch schon in Ordnung geht. Und wer macht in diesen CD-R-Zeiten schon noch ein Tape? Sehr lobenswert und charmant. Alles andere als charmant ist der harte Sound, der jetzt bei mir aus den Boxen dringt. Samthandschuhe kennen die fünf Jungs aus Mainz wahrscheinlich nur vom Hörensagen. Räudigster Blutpogo-Punk bei dem einige Bands aus der Zeit Mitte der 80er um die Ecke winken, vermischt mit Klängen, die man heute vor allem von südostasiatischen Nietenkaisern zu hören bekommt. Ziemlich aggressiv, der Soundtrack zum Amoklaufen. Obnoxious

BRAIN FAILURE – American Dreamer
(CD, People Like You)
Wer eine Schublade braucht, kann das Fach mit der Aufschrift Rancid/Dropkick Murphys aufziehen, Brain Failure da reinschmeißen und drin verschimmeln lassen. Epigonen halt, …fertig! Aber halt, man muss doch berücksichtigen, dass die vier Jungs aus der Volksrepublik China stammen und dort seit Ende der 90er als Punkrocker unterwegs sind. Kein leichtes Brot. Von daher Respekt. Brain Failure waren auch schon in den USA auf Tour und haben diese, ihre zweite CD mit Ken Casey von den Dropkick Murphys aufgenommen. Und dieser sagt über die Chinesen und ihre Mucke unter anderem: „… the songs are very catchy. It’s real interesting to see a band come out of a place where punkrock is very much underground, while over here it is so commercialized.“ Soll ich jetzt weinen oder lachen? Trotzdem Brain Failure rocken und haben einige Hits mit und ohne Sing-a-longs. Und The Clash haben sie auch schon mal gehört! Obnoxious

Brigade S. – Menschenverachtenede Untergrundmusik
(CD, Tennage Rebel)
Teenage Rebel steht ja nicht wirklich für politisch korrekte Punkmusik, eher doch ganz im Gegenteil. So blieb man sich vor ein paar Jahren treu, als man der vier Mann Combo ein Zuhause gab. Heuer kommen die OI!-Punks mit ihrem zweiten Album daher und lassen einen an ihrem derben Ruhrpotthumor teilhaben. Dass dazu auch eine Coverversion von Funny van Dannen dabei ist, überrascht nicht unbedingt. Denn zum einen kennt man das aus’m Pott und zum anderen sind das ja keine bösen Menschen. Vielmehr sind einige der Dinge die sie zum Besten geben wirklich witzig und man hat in der Tat schon weniger gelacht. Von dem peinlichen „Anna M.“ mal abgesehen. Alles in allem aber eine saubere OI!-Punk Scheibe. Bocky

THE BUSTERS – Evolution Pop
(CD, Ska Revolution Records)
Wenn eine Band schon so lange durch die Gegend tourt und es sie immer noch gibt, dann lernt man logischerweise auch so die ein oder andere Person kennen. Deswegen mal ein kleines namedropping, wer da alles seine Finger mit im Spiel hatte: Farin Urlaub, Ska-P, Athena, um nur die Bekanntesten zu nennen. Mit dem aktuellen Album und der Live-Scheibe ist die zwölf Mann starke Ska-Formation nunmehr bei der 14. Scheibe angekommen und gibt dem geneigten Hörer genau das auf die Lauscher, was der Arbeitstitel verspricht. Anfangs tat ich mich damit etwas schwer, da mir das alles wie Mainstream-Radio-Gedudel vorkam. Nach mehrmaligem Hören ist es zwar immer noch so, dass die Songs alle im GEZ-Radio laufen könnten, doch mittlerweile würde ich dann sagen: „Na endlich mal was Gutes.“ An sich also eine sehr poppige Angelegenheit, woraus die Band aber auch nie einen Hehl gemacht hat, bzw. worauf sie es ab einem gewissen Zeitpunkt angelegt hat. Sehr schön übrigens der Monumentalstreifen reife Song „Big Boy“ von Alex Lützke. Schönen Gruß an dieser Stelle an dich und „remember de Palz“! Als Bonus gibt’s „Radio Smash Hit“ als Video und die komplette CD als mp3s. Bocky

… Calvin Strikes
– yeah! What we do has already been done, molli CD
Das Trio aus Augsburg scheint es noch nicht all zu lange zu geben. Denn was sie hier vorlegen, ist ihr Debut-Album nach einer EP vor zwei Jahren. Trotzdem glaube ich, jeder von denen hat vorher schon Mucke gemacht. Darauf komme ich aufgrund des Plattentitels (Selbstironie) und der Musik. Die Herren beherrschen und haben auch mal eher untypische Instrumente – Tamburin – in die Songs eingebaut. Aber insgesamt gesehen war es das auch schon. Außer den „greifenden“ Melodien, die jede x-beliebige Band heutzutage vorweisen kann, hat die Band nichts außergewöhnliches. Doch wie am Titel zu erkennen, wissen die Jungs das selbst. Eine nette Band, die in der Masse netter Bands nicht auffällt. Bocky

Chelsea – Faster, Cheaper And Better Looking
(CD, Captain OI!)
Das wie vielte Album der Londoner Urpunkband das hier ist weiß ich nicht. Davon abgesehen ist das auch nicht so wichtig für mich. Denn sowohl der alte, wie auch der neue Sound der Band kann mich nicht überzeugen. Dafür fehlt mir viel zu sehr das Feuer in den Songs. Vielleicht bin ich aber nur zu „hibbelig“ dafür. Was hingegen zur Musik sehr interessant ist, ist die Geschichte der Band und deren Mitglieder. Den ersten Gig starteten sie 1976 als Support für die heutige Kultindustriellband „Throbbing Gristle“! Danach folgten Shows mit „The Clash“ oder „The Police“. Und nach dem ersten Bandsplit formte sich „Generation X“. quasi ist die Bandgeschichte interessanter als die Musik. Bocky

Chrashed Out – Pearls Before Swine
Naja, so als „Perlen vor die Säue“ geschmissen finde ich die Platte nicht gerade. Ohrwurmperlen hören sich nämlich in der Tat ganz anders an. Aber von Vorne: Im Gegensatz zur üblichen Veröffentlichungspolitik des englischen Labels „Captin OI!“ – Wiederveröffentlichungen englischer 80er Jahre Punkhits – wirft man eine nigelnagelneue Aufnahme auf den Markt. Nur frage ich mich wie ein altgedienter Fuchs von Labelmanager sich so was aufdrücken lassen kann. Denn von der erwähnten Altherrenmucke ist auch das Artwork ziemlich übel. Die Schrift ist derart gerastert, dass man sich auch mit 100 %iger Sehkraft vor eine Aufgabe gestellt sieht und die Bilder sehen auch nicht anders aus. Letztere haben auch keine Proportionen, weswegen man sich ab und an fragt, ob man es nicht mit Mutanten zu tun hat. Trotzdem hat der Outout auch was Gutes: Die Linernotes. Die machen die Band sympathisch, da sie das Herz auf der richtigen Seite haben, aber das war es auch leider schon. Bocky

Chron Gen – Chronic Generation
(CD, Captain OI!)
Der Name ist geläufig, die Mucke eher nicht. Wahrscheinlich weil das ne Band ist, die es wie heute auch, anderen viel zu sehr ähnelt. Übel sind sie nicht fallen aber nicht auf. Die hatten sogar nen Chart-Hit, aber mit nem Coversong. Die Musik gehr gut runter, bleibt aber nicht in den Windungen der Lauscher hängen. Könnte man mit heutigen „One-Hit-Wonders“ aus dem Radio vergleichen. Bocky



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