Review 4

| Januar 1st, 2006

SPLIT – The Becks Street Boys / Tatort Toilet
(7“, Matula Records)
Ebenfalls ein Fanzinemacher (Der gestreckte Mittelfinger) ist der Sänger der ersten Band. Doch nicht nur das, sondern auch noch Labelchef von Matula Records, auf dem diese Scheibe erscheint. Quasi ein richtiger Hans Dampf in allen Gassen. BSB aus Wiesbaden feuert zwei richtig nette Songs aus der Hüfte von dem mir „Fuck the cool kids“ besser gefällt. Der punkrockt so richtig schön 77er-mäßig vor sich hin und ist sowieso der beste Song auf der Split. Aber auch die beiden Lieder der „Klokommissare“ können sich durchaus sehen lassen bzw. stehen den BSB in nichts nach. Einziger und alleiniger Kritikpunkt könnte die Stimme des Sängers sein die mir ’ne Spur zu hoch ist. Ansonsten ist das Stück Vinyl ’ne Empfehlung an alle Shocks-Liebhaber. Jene werden ihre helle Freude dran haben und die Wartezeit auf was Neues von den Berliner wird ihnen wunderbar verkürzt. Bocky

SLIT – Steakknife / Stick Boy
(7“, Consul Records)
Steakknife wie man sie kennt und natürlich geprägt von Lee Hollis’ mitreißendem Gesang, der mich hier sogar mehr an Stücke von den Spermbirds erinnert, als man Lee von Steakknife-Aufnahmen kennt. Oder doch nicht, Lee halt. Grandioser Highspeed-Hardcore. Jedenfalls handelt es sich bei den Songs „Abandoned“ und „Blame It On The DNA“ mal wieder um exquisiten Stoff, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Einziger möglicher Bremsblock für einen Kauf: Stick Boy. Sie kommen, wie Steakknife, aus dem Saarland und waren für mich bisher eine abgehalfterte Rockband, die ihre besten Zeiten hinter sich hat (obwohl erst 2002 gegründet) und jetzt auf Kirmes-Tour geht, um noch ein paar Taler zu verdienen. Diesen Eindruck hatte ich zumindest vom letztjährigen Longplayer. Hier liefern sie zwei durchaus hörbare Songs zwischen Punk, Stonerrock, Metal und ZZ Top vor, die mich zwar nicht vom Hocker reißen, aber für bisher entstandene Gehörstürze entschädigen. Obnoxious

SPERRZONE – Teenage Nightmare
(7“, Wanda Records)
Parolengespickten Deutschpunk gibt’s hier nicht auch wenn man drauf hoffte bei dem Namen, Logo und Cover. Stattdessen verwundert es mich eher seichten Punk aus den Boxen zu hören. Auch verwundern mich die Titel „Wie in all den Jahren“, „Warten auf Kristin“ oder „Verbotene Liebe“. Vielleicht sollen sie mich das aber gerade nicht, wenn ich mir den Titel der 7“ betrachte mit dessen gleichnamigen Song das Stück Vinyl endet. Denn je nachdem, welche Erinnerungen man an seine Teenagerzeit hat, am Ende sogar noch mitten drin ist, so kann man durchaus zu jedem Song seine eigene Geschichte erzählen. Also eine Single bei der man, wie im echten Leben, nicht unbedingt vom Äußeren ausgehen kann. Man sollte viel mehr auf die inneren Werte schauen. Bocky

STOCKYARD STOICS – Catastrophe
(CD, MSM 1279 Records)
Dass die Stockyards waschechte Punkrocker sind, habe ich erleben dürfen, als sie vor zehn zahlenden Gästen incl. mir, eine gute Show abgeliefert haben. Im Anschluss habe ich mir ihr erstes Album gekauft. Das zweite liegt jetzt in meinem CD-Player und die 10 Titel erfreuen mich. Punkrock mit New York HC-Einflüssen, politisch und mit der nötigen Aggressivität. Richard

STRESSFAKTOR – Grenzwerterfahrung
(CD, Freibeuter)
Ssssso, fertig gewartet. Erster Longplayer endlich draußen. Nach ewig vielen Sampler-Beiträgen und drei tollen 7“es zwischen 1999 und 2001 ist es jetzt nach langer Wartezeit also doch mal so weit. Punkcore nennen sie es selbst, ich sage Hardcore-Punk dazu. Schnell und wütend, guter Krach, rotziger Gesang, fetter Sound. Und die Landauer haben anscheinend auch viel geübt. Im Vergleich zu früher deutlich mehr Virtuosität. Mehr Melodien, mehr Breaks. Und wieder ein Beweis, dass deutsche Texte nicht peinlich, pathetisch, parolenhaft sein müssen. Aufgenommen wurde die CD übrigens im eigenen Proberaum mit angeschlossenem Studio. Das verleiht dem Ganzen jetzt zwar keinen High End-Schnickschnack, aber dafür einen nicht unerheblichen Haufen Authentizität. Und Elektrizität. Dass die CD mit „Grenzwerterfahrung“ betitelt ist steht übrigens nirgends drauf, aber das Problem kennen wir ja schon von der „Unter Tag“-7“. Mal wieder vergessen? Ach ja, das Cover ist zu dunkel. Ansonsten prima Torte. Obnoxious

STRETCH ARM STRONG – Free At Last
(CD, Sony)
Ob Namensvetter Lance nun gedopt war, weiß man nicht, aber diese Band ist es bestimmt nicht, denn dafür sind sie einfach zu langweilig. Wieder eine dieser unzähligen California-Melody-Ich-wär-gerne-Bad-Religion-und-will-auch-so-Preise-wie-Green-Day-haben-Bands, die nur noch anöden. Ich würde jetzt lieber über die Tour de France schreiben, aber das wäre dann doch fehl am Platz … HH
PS: Beloki gewinnt 2006.

SUMPFPÄPSTE – s/t
(CD, www.sumpfpaepste.com)
Habemus Papam! Habemus Sumpfpapas!! Avanti popolo!!! Reutlingen, das Industriegebiet Tübingens, gleich dahinter erhebt sich Schwäbisch Sibirien, die schreckliche, furchterregende Alb – Mythen, Ammenmärchen, Blautöpfe … Alles versinkt im Delirium und Nebel des Ungewissen. Aber eine Legende existiert tatsächlich: Der Sumpfpapst! 1986 erschien er im Schlepptau der Genossen. Die Genossen, eine Punkband aus der oben beschriebenen Region mit unvergleichlichem Gespür für aufklärende Texte („Strahlentod, Tod durch Strahlen“). Die Genossen waren die ersten Punkrocker, welche dem Sumpfpapst bei einem kleinen Umtrunk begegneten. Er zog sie unweigerlich in seinen Bann. Aus den Genossen wurden die Sumpfpäpste. So – oder so ähnlich – entstand eine der dienstältesten und besten Punkrockbands des Heiligen Schwäbisch-Alemannischen Reiches deutscher Nation. Einige Sumpfpäpste gingen, andere kamen, die Texte wechseln zwischen Deutsch und Englisch und musikalisch wurden sie immer besser. G’lernt isch halt g’lernt. Der Sound lässt sich unkompliziert als Punkrock be­zeichnen. Punkrock der historischen Machart und Gott sei Dank ohne Schnörkel. Die vorliegende CD ist zwar schon etwas älter (Baujahr 2000), aber was Neueres gibt es zum Zeitpunk des Tippens noch nicht. Egal, denn klassischer Punkrock schert sich nicht darum, wann er eingespielt wird – 1977, 1982, 2000 oder 2005 – egal! Und als Fanzine-Schnorrer nimmt man auch gerne ältere Produkte, wenn sie gut sind. Vor allem dann, wenn man gerade ein großes Konzert in einer kleinen Mannheimer Kneipe erleben durfte, bei welchem man obendrein die Erfahrung gemacht hat, dass sich Baseball-Käppies recht putzig benehmen, wenn man sie in einen laufenden Deckenventilator wirft. Und das ganze zum hervorragenden Punkrock der Sumpfpäpste. Außer Rand und Band! Fazit: Kauft euch gleich morgen ein Baseball-Käppie, einen Deckenventilator und einen Sumpfpäpstetonträger. HH

SUN EATS HOURS – The Last Ones
In der mitgelieferten Bandinfo steht, dass die „Kids in Sun Eats Hours die gleiche Energie wie in den Bands NoFX, Offspring, Bad Religion, Pennywise, Lag Wagon und Rancid finden.“ Damit gibt man doch nicht an, sondern versucht diesen Zustand beschämt zu unterschlagen. Dass Punkrock nicht mehr neu erfunden werden kann ist schon klar, aber man muss doch nicht krampfhaft wie zig andere Bands klingen, welche alle wie zehn andere Bands klingen, welche alle wie eine bestimmte Band klingen. Wer den Satz jetzt kapiert hat und mir als erstes mitteilt, welche bestimmte Band gemeint ist, bekommt von der Redaktion eine Tafel Ritter-Sport Olympia verabreicht. HH

Stokoe – The Experiment has been
a complete and utter failure
(CD, Flight 13)
Das Digipack aus dem Breisgau macht mich direkt wieder stutzig. Denn außer Leatherface kenne ich keine andere Band aus dem Beipackzettel: The Jones, Doctor Bison Broken Heart Orchestra. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich auch mit den allseits beleibten Leatherface nicht wirklich was anfangen kann. Wie dem auch sei, hier hat Dickie Hammond von den „Ledergesichtern“ die Finger im Spiel und singt dazu. Der Rest der Band komplettiert sich aus vorangegangenem Namedropping. Die Mucke geht auch in die Richtung des gleichnamigen Hauptdarstellers von „The Texas Chainsaw Massacre“. Musik für Fortgeschrittene. Bocky

Thee Flanders – Back from Hell
(CD, Halb 7 Records)
Nein, das ist kein neues Album der Horrorbillies, sondern nur eine EP. Dafür aber eine, die sich sehen lassen kann. Denn immerhin bringt man es auf 8 Songs. Textlich hält man sich nach wie vor in der Horrorabteilung auf und singt auch mal auf deutsch über das „Perverse Schwein 2005“. Bloß ist das deutsche Lied als Ausnahme nicht alleine. Track Nummer sieben ist ein cooler Hillbillysong. Dabei fiel mir direkt der irre Junge aus dem Film „Beim Sterben ist jeder der Erste“ ein. Wer den Film kennt, dem wird wohl ebenso wie mir gerade ein kalter Schauer über den Rücken jagen. Wo wir dann wieder beim Horror wären. Im Gesamten eine gute Scheibe zwischendurch und ich bin mal auf das angekündigte Album „Graverobbing“ gespannt. Bocky

The Termites – Overload
(CD, Cherry Red)
Wohl eher ein Geheimtipp dürfte dieses Album sein. Erstmals erschien es 1989 auf link Records. Auf dem Label hatte Frantic Flintstones Sänger Chuck seine eigene kleine Psychoreihe und haute das Teil auf den Markt, nachdem er es selbst gemischt hatte. Da damals, wie heute, derartige Projekte ziemlich kleine Auflagen hatten – 1000Stk. –, glaube ich kaum, dass es das Teil noch irgendwo gibt. Zudem erscheint es hier zum ersten Mal auf CD. Neben dem offiziellen Album bietet der tonträger auch noch sechs Bonustracks. Bocky

Throw Rag – 13 ft. and rising
(CD, Kung Fu)
13 Fuß müssten so knapp vier Meter sein, wenn ich nicht irre. Auf dem Cover ist eine Kirche, die so tief im Wasser steht. Ob die Band aus den Staaten damit die christliche Kirche an sich meint, oder die Bigotterie ihrer Regierung weiß ich nicht. Davon abgesehen muss man Kung Fu zusagen, dass sie nicht dumm sind. Denn eigentlich „gehören“ Throw Rag in den USA nicht ihnen sondern BYO und sie haben sich die Band für Europa lizenzieren lassen. Nicht dumm, wenn man sich die Scheibe genauer betrachtet. Produziert ist sie vom Motörhead-Producer Cameron Webb. Lemy himself ist nebenbei ebenso am Start, wie Jello Biafra und Keith Morris von Circle Jerks. Namedropping rules,
macht interessant und lässt sicherlich auch die Kasse klingeln. Fairerweise soll gesagt sein, die Band schafft es aber auch ohne diese Aushängeschilder. Zum Teil liegt das wohl an dem derzeit angesagtem Stilmix zwischen Punk und sehr viel Rock, aber auch der gewissen Eigenständigkeit, die die Band immerhin besitzt. Als Bonus für Europa gibt’s nen Livetrack – Rule Maker. Denn dann auch für den PC in Bildern, der ursprünglich zur Bandeigenen Live DVD gehört, die auch bei Kung Fu erschien. Eine vollgestopfte CD, die es lohnt mal angetestet zu werden, da wirklich einiges an Arbeit drin steckt. Bocky

Tossers – The Valley of the shadow of death
(CD, Victory)
Hier weitet sich beileibe nicht das Herz, sondern die Blutgefäße aufgrund des übermäßigen Whiskeygenusses. Denn bei den Tossers handelt es sich um US-amerikanische Iren, die keinen Hehl aus ihrer Herkunft machen. Vielmehr wollen sie uns alle daran teilhaben lassen mit gutem irischen Folk. Im Gegensatz zu bspw. Neck spielen bei ihnen Punkattitüden keine Rolle. Sie bleiben ihrem Stile treu, werden aber ähnlich wie die legendären Pogues wohl kaum vor Punks im Publikum gefeit sein. Wer also abends zu faul ist ins Irish Pub zu gehen, kommt an der CD nicht vorbei. Wer andererseits diese CD zum Anlass nehmen sollte bei sich zu hause ne Party zu feiern, sollte mir unbedingt bescheid geben. Cheers! Bocky

UEBERDOSIS GRAU – Naexter Schritt
(CD, Freibeuter)
Und ich dachte schon, eher stirbt der Papst. Jetzt endlich nach langem Warten nach dem bis dato ersten und letzten kleinen Tonträger aus dem Jahre 1999 haben es die drei Jungs aus Frankenthal geschafft die lange versprochene CD zu veröffentlichen. Und was soll ich sagen, das Warten hat sich mehr als gelohnt. Genialer Punkrock mit deutschen Texten weitab von Parolen, dafür umso tiefgründiger. Erinnert manchmal an Fliehende Stürme oder EA 80, wobei Ueberdosis Grau aber eigentlich keine Vergleiche nötig haben und inzwischen eine eigenständige Band sind. Früher haben die Jungs gerne Slime, Toxoplasma oder Ramones gecovert. Heute sind sie die musikalische Weiterführung, die vor Kraft, Energie und Wut nur so strotzt. Die aber auch ihre leiseren, aber genau so hasserfüllten Momente auf dieser CD findet und kein Blatt vor den Mund nimmt. „Naexter Schritt“ ist für mich eine der herausragenden Veröffentlichungen des Jahres 2005. 50 Minuten, spitzenmäßiges 20-seitiges Booklet inclusive. Ganz großes Lob für die Band und Kaufempfehlung für die Leser. Und der Papst ist mittlerweile ja auch tot. Obnoxious

SAMPLER – Alive on the Anti-Islands CD
(DSS Records)
Als erstes fällt mir hier das total misslungene Cover auf. Darauf abgebildet ist so eine Art Jesus, dem auf die Stirn das Wort „Euro“SKUNX“Euro“ draufgekritzelt wurde. Brauchen wir das wirklich? Ich sage Nein! Wen interessierts? Keinen! Also werd ich mal kurz noch sagen, dass auf diesem Sampler 19 Lieder sind von 18 verschiedenen Bands. Broilers sind nämlich mit zwei Liedern vertreten. Ansonsten hört ihr auf diesem Sampler Volxsturm, Verlorene Jungs, Riot Company, Gumbles, Stomper 98, Moiterei, Halunken und einige andere mehr … Wem es gefällt der soll sich die CD kaufen. Metulski

V.A. – An international Underground
Tribute To The Man In Black: Johnny Cash
(CD, Rebellion Records)
Lang lebe der Meinungspluralismus in der Redaktion!!!!! Bocky hat das Teil hier wohl ziemlich verrissen, und ich war auch eher skeptisch, denn nach meiner Zählung ist das der 5. Tribute-Sampler an Herrn Cash und irgendwann kann man, bei aller Liebe zu John R., keine schlechten Covers von „Ring Of Fire“ mehr hören!!!! Naja, ich hab mir das Teil eigentlich auch nur wegen des Auftretens von Gunter Gabriel, des einzig legitimen deutschen Country-Sängers, geschnappt und war angenehm überrascht!!! Jede Menge Perlen gibt’s zu entdecken, als klarer Punktsieger gehen „Floffgirl“ mit „Tennesse Flat Top Box“ durchs Ziel, leicht abgeschlagen, aber trotzdem immer noch besser als 90% der mir bekannten Cash-Cover, folgen Reno Divorce, 7er Jungs und Strongarm & The Bullies. Gross und wichtig, weil originell auch die eingedeutschten Versionen von Gunter „mit dem Hammer in der Hand“ Gabriel, der von Emscherkurve 77 kongenial begleitet wird und Springtoifel. Ach ja, Schatten gibt’s auch, so sollten Vortex vielleicht mal in ein gescheites Studio investieren und Razorblade ihren Sänger notschlachten lassen …. Trotzdem, wohl der beste Cash-Sampler, den ich kenne, wobei einige wohl wegen dem Label Bauchschmerzen haben werden. Kamerad Bocky, übernehmen Sie!!!!! AndiSocial
Als erstes ein kleiner Hinweis von dem Kollegen Andi Social. Laut ihm reicht es langsam an Tributes für Herrn Cash. Obwohl er ein großer Fan ist. Ich persönlich kenne mich mit dem alten Haudegen nicht wirklich gut aus, wollte aber trotzdem das Review schreiben. Gründe dafür gibt es zwei. Der erste ist, wie viel wissen eigentlich all die vermeintlich „Linken“ von dem Liedermacher aus den Staaten, außer dass er in den letzten Jahren zu einer Ikone der Alternativen aufgestiegen ist? Weiß man von seiner damaligen Wahlkampfunterstützung für Nixon? Oder von seinem extremen Glauben an das Christentum? Sollte man sich evtl. mal Gedanken drüber machen. Der zweite Grund weswegen ich dieses Review schreiben wollte, ist das Label auf dem die CD erscheint: Rebellion Records NL (und auch Deutschland). Wer in der Vergangenheit die Pogopresse-Homopage regelmäßig besucht hat, weiß was ich diesbezüglich im Discipline-Review schrieb. Für alle, die es nicht wissen: Auf dem Label erscheinen ein Haufen dubioser Bands (Discharger, Banner of Thugs, etc.), denen es nichts ausmacht in Belgiens Nazi-Spelunke No. 1 (de Kastelein) zu spielen.
So gesehen mögen die Songs musikalisch gut sein und Johnny Cash vielleicht doch ganz nett, ich weiß einfach zu wenig über den guten Mann. Aber ich weiß, ich will dieses Label auf gar keinen Fall mit einem Kauf dieser CD unterstützen. Außerdem frage ich mich, ob Bands wie Peter Pan Speedrock, oder mein Nachbar Olaf von Springtoifel eigentlich wissen, wofür sie ihr jeweiliges Lied hergaben. Bocky



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